Willkommen zu den "Mineralwasser-News"
Das neue Jahr startete mit milden, fast schon frühlingshaften Temperaturen. Doch auch das derzeit kalte Wetter lädt an sonnigen Tagen zu Spaziergängen ein – für alle mit dem Vorhaben, sich mehr an der frischen Luft zu bewegen. Apropos gute Vorsätze: Was immer Sie sich vorgenommen haben, die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser wünscht Ihnen gutes Gelingen. Viele Tipps und Anregungen, wie Sie körperlich und geistig fit in diesem Jahr durchstarten können, finden Sie unter www.mineralwasser.com!
Gut zu wissen: Was ist ein Säuerling?
Ein Säuerling ist eine nur noch selten gebräuchliche Bezeichnung für ein stark kohlensäurehaltiges Mineralwasser. Genaueres regelt die Mineral- und Tafelwasser-Verordnung. Demnach darf sich ein Mineralwasser aus einer natürlichen oder künstlich erschlossenen Quelle als Säuerling oder Sauerbrunnen bezeichnen, wenn es einen natürlichen Kohlendioxidgehalt von mehr als 250 Milligramm in einem Liter Mineralwasser aufweist und, abgesehen von einem etwaigen weiteren Zusatz an Kohlendioxid, unverändert ist. Bekannter ist die Bezeichnung Sprudel für einen Säuerling, der unter dem Kohlensäuredruck aus der Quelle hervorsprudelt.
Für jeden das passende Mineralwasser: Mineralstoffmix ist entscheidend
„Und bring bitte noch stilles Wasser für die Kinder mit.“ Das sollte nicht so schwierig sein. Doch angesichts der Vielfalt im Getränkefachmarkt stellt sich die Frage: Wie wählt man das passende aus? Eine gute Orientierungshilfe ist der Gehalt an Mineralstoffen: Denn je nach Lebenssituation braucht sie der menschliche Körper in unterschiedlicher Zusammensetzung. Mit der richtigen Wahl hat man nicht nur einen Durstlöscher in der Hand, sondern kann nebenbei noch dessen Mehrwert nutzen. So ist für Kinder in der Wachstumsphase eine ausreichende Calciumzufuhr wichtig – ideal ist ein calciumhaltiges Mineralwasser mit mehr als 150 Milligramm pro Liter. Steht auf dem Etikett der Hinweis „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“, dann entsprechen die Inhaltsstoffe des Mineralwassers den Bedürfnissen der Kleinsten.
Aber natürlich bleibt die Auswahl auch Geschmackssache: Mineralwässer mit einem geringen Mineralstoffgehalt schmecken eher weich und mild, viel Calcium schmeckt erdig trocken und Natrium in Verbindung mit Chlorid leicht salzig. Da hilft nur ausprobieren. Bei über 500 verschiedenen Mineralwässern in Deutschland ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Welches Mineralwasser passt zu mir? Die Mineralwassertypologie hilft bei der Auswahl.
Vielfältig wie das Leben: Auch beim Wintersport das Trinken nicht vergessen
Ob Joggen, Wandern oder Fußball spielen: Im Sommer ist der Griff zur Mineralwasserflasche selbstverständlich. Doch nach dem Wintersport bleibt es schon mal bei einem Heißgetränk. Dabei ist es gerade bei Kälte und Schnee wichtig, ausreichend zu trinken: Die kalte Luft zieht die warme Feuchtigkeit regelrecht aus der Lunge, sichtbar am feinen Nebel vor Mund und Nase beim Ausatmen. Um diesen Wasserverlust auszugleichen, sind täglich 1,5 bis zwei Liter natürliches Mineralwasser empfehlenswert. Bei sportlichen Anstrengungen können auch es mehr sein. Der Frischekick hilft auch gegen Müdigkeit an langen Winterabenden, die oft durch Flüssigkeitsmangel entsteht.
Weitere Trinktipps unter http://www.mineralwasser.com/gesundes-trinken.html.
Kulinarisches: Himbeereisbowle - ein Highlight auf jeder Kinderfeier
Früher predigte Oma, Kaltgetränke und Eis zusammen seien nicht gut für den Bauch. Aber sie kannte auch nicht die Himbeereisbowle, bei der sich natürliches Mineralwasser, Eis und Früchte harmonisch verbinden.
Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten
Zutaten für 6 Kinder: - 100 ml Himbeersirup
- 500 g Himbeeren
- 2 l Mineralwasser mit Kohlensäure
- 500 ml Himbeersorbet
Zubereitung: - Himbeersirup und Himbeeren vermischen und in einem Bowlegefäß mit Mineralwasser auffüllen.
- Himbeersorbet in Bowlegläsern anrichten und mit der Himbeerbowle übergießen.
Mehr Rezepte mit Mineralwasser für Genießer finden Sie im Internet unter http://www.mineralwasser.com/rezepte.html.
Tipp des Monats: Keine Chance dem Kater
Kater im Kopf und Krämpfe in den Beinen schon vor Rosenmontag? Das muss nicht sein. Dagegen hilft viel trinken – und zwar Mineralwasser. Am besten ist ein Glas Mineralwasser zu jedem alkoholischen Getränk. Denn der berüchtigte Kater entsteht nicht durch den Alkohol selbst, sondern durch dessen Abbau. Dabei wird dem Körper Wasser entzogen und lebenswichtige Mineralstoffe werden aus dem Körper geschwemmt. Natürliches Mineralwasser kann dabei helfen diesen Mangel auszugleichen. Am besten ist ein natriumhaltiges Wasser mit mehr als 200 Milligramm pro Liter. Und für alle, die auf Alkohol, aber nicht auf Geschmack verzichten wollen, gibt es leckere Cocktailrezepte unter http://www.mineralwasser.com/cocktail-rezepte.html.
IDM-Informationszentrale Deutsches Mineralwasser
E-Mail: IDM@mineralwasser.com
www.mineralwasser.com
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