
Ist das unterirdische Wasserdepot erfolgreich angebohrt, ein Rohrsystem verlegt und alle Genehmigungen erteilt, gibt es zwei Fördermöglichkeiten: Entweder enthält das Mineralwasser bereits so viel Kohlensäure, dass es von ganz alleine aufsteigt oder es wird von leistungsstarken Unterwasserpumpen an die Erdoberfläche gefördert. Rund 210 deutsche Brunnenbetriebe holen Mineral- und Heilwässer aus der Erde. Dabei legen sie höchsten Wert auf Reinheit – regelmäßige Kontrollen überprüfen die Qualität des Naturprodukts.
Für Nachschub sorgt der Regen: Die Niederschläge in Deutschland lassen über die Jahre immer wieder neues Mineralwasser entstehen.