Gemeinsam stark – für ein gesundes Trinkverhalten im Unterricht
„Trinken im Unterricht“ Prüfkriterium für GUT DRAUF-Schulen
Richtiges Trinken will gelernt sein. Denn nur wer regelmäßig trinkt, bleibt leistungs- und aufnahmefähig. Ernährungs-Experten sind sich einig, dass viele Kinder und Jugendliche zu wenig trinken. Ein Grund hierfür ist, dass an den meisten deutschen Schulen das Trinken im Unterricht nicht erlaubt ist. Dabei ist trinken nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für die Leistungsfähigkeit sehr wichtig. Das Gehirn ist eines der wasserreichsten Organe und muss kontinuierlich mit Flüssigkeit versorgt werden. Geschieht dies nicht, verdickt das Blut und die grauen Zellen erhalten nicht genug Sauerstoff. Die Folgen: Konzentrationsprobleme und Müdigkeit. Ernährungsexperten empfehlen 7- bis 15-Jährigen, mindestens rund 1,3 Liter über den Tag verteilt zu trinken. Entscheidend ist aber auch, was die Kinder und Jugendlichen trinken. Nicht jedes Getränk trägt zu einer gesunden Ernährung bei. Natürliches Mineralwasser ist ein optimaler Begleiter durch den Schulalltag: Neben der notwendigen Flüssigkeit versorgt es die Schüler mit wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen.
Um das richtige Trinkverhalten an deutschen Schulen stärker zu fördern, sind der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine Kooperation eingegangen, die die VDM-Initiative „Trinken im Unterricht“ mit der BZgA-Kampagne GUT DRAUF verknüpft. Ab sofort wird die Erlaubnis im Unterricht trinken zu dürfen, ein Prüfkriterium bei der Vergabe von GUT DRAUF-Zertifikaten an interessierte Schulen sein. Die Kampagne GUT DRAUF der BZgA hat zum Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten wie auch die Stressbewältigung bei Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern und damit einen entscheidenden Betrag zur Gesundheitsförderung zu leisten.

Weitere Informationen:
http://www.gutdrauf.net/
http://www.trinken-im-unterricht.de/