Der Trend zu steigenden Temperaturen im Jahresdurchschnitt hält weiter an. „Die Wahrscheinlichkeit von extremer Wärme und Hitzewellen, ist durch den Klimawandel auch bei uns gestiegen“, sagt Bucher. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass es im Sommer immer öfter zu Hitzeperioden kommen kann, wie wir sie aus dem Mittelmeerraum kennen.“
Andauernde hohe Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern auch eine Belastung für die Gesundheit. Warnsignale des Körpers bei zu viel Hitze sind Kreislaufprobleme, Krämpfe und Erschöpfung. Hauptursache ist häufig Flüssigkeitsmangel.
Um sich auch an heißen Tagen fit zu halten und eine gefährliche Austrocknung des Körpers zu vermeiden, ist es ratsam, einige wichtige Verhaltensregeln zu beachten, empfiehlt Bucher. „Schon unter normalen Umständen ist es ratsam, täglich 1,5 bis 2 Liter zu trinken. An Hitzetagen steigt der Flüssigkeitsbedarf rasch auf einen halben bis ganzen Extraliter an, da der Körper zur Kühlung vermehrt Schweiß produziert.“
Der Organismus verliert nicht nur Wasser, sondern auch lebenswichtige Elektrolyte. Natürliches Mineralwasser ist ein ideales Getränk, um den Wasserhaushalt des Körpers in Balance zu halten und ihn mit vielfältigen Mineralien zu versorgen.
Tipps der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser bei großer Hitze sind:
Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr gegen Elektrolytverlust durch natürliches Mineralwasser (bei Bedarf natriumreich), Säfte und wasserhaltige Speisen wie Suppen, Gemüse und Obst (z.B. Gurken, Tomaten, Melonen).
Nehmen Sie täglich zusätzlich mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich.
Essen Sie möglichst über den Tag verteilt mehrere leichte vitaminreiche Mahlzeiten.
Meiden Sie Getränke mit Alkohol, Koffein oder viel Zucker, da sie den Körper austrocknen können.
Das gleiche gilt für sehr kalte Getränke, da sie Magenbeschwerden und starkes Schwitzen verursachen können.
Meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung von mehr als 15 Minuten.
