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Mineralwasser

Aktuell

Ausgabe 05/2017

Fit im Job mit Mineralwasser

Warum ist trinken im Beruf so wichtig?

Cocktails für die Halloween-Party

Erfrischend anders - mal mit Kürbis!

Mineralwasser-Wissen

Warum heißt Mineralwasser eigentlich Mineralwasser?

Mit Mineralwasser fit durch den Berufsalltag

Ob im Büro, in der Produktion, im Verkauf oder hinterm Steuer: Im Job ist es stets wichtig, geistig und körperlich fit zu sein. Dabei spielt das richtige Trinken eine bedeutende Rolle, weiß Ernährungsexpertin und Diplom-Oecotrophologin Maike Grimmelt. „Sobald der Körper zu viel Flüssigkeit verliert, wirkt sich das auch unmittelbar auf die Leistungsfähigkeit aus.“ Die Ernährungsexpertin empfiehlt natürliches Mineralwasser, denn: „Im Job ist das Naturprodukt der ideale Durstlöscher, da es den Körper nicht nur mit der nötigen Flüssigkeit versorgt, sondern auch mit Mineralstoffen und Spurenelementen – und das ganz ohne Kalorien.“

Bereits durch einen geringen Flüssigkeitsverlust könne sich die Leistungsfähigkeit erheblich verschlechtern, erklärt Maike Grimmelt. Nachlassende Reaktionsfähigkeit, Müdigkeit, verringerte Körperkraft oder auch Schwindel seien Warnsignale des Körpers, die anzeigten, dass ein Flüssigkeitsmangel vorliege. Aber auch Kreativität und Konzentrationsfähigkeit könnten beeinträchtigt werden: „Geistige Beweglichkeit braucht ebenfalls Flüssigkeit. Das Gehirn ist das wasserreichste Organ des Menschen und reagiert auf einen Wassermangel daher besonders empfindlich“, so die Expertin.

Knapp 1,5 Liter des täglichen Flüssigkeitsbedarfs sollten über Getränke wie natürliches Mineralwasser abgedeckt werden. Doch gerade bei anstrengenden Tätigkeiten kann sich der Bedarf schnell verdoppeln. Um das regelmäßige Trinken nicht zu vergessen, rät die Expertin, am Arbeitsplatz immer eine Mineralwasser-Flasche griffbereit zu halten.

Auch für Trinkmuffel hat die Expertin einen Tipp parat: „Schorlen und ,Infused Mineral Water‘ sorgen für Abwechslung im Glas und somit für die nötige Trinkmotivation.“ Das aromatische „Infused Mineral Water“ lässt sich ganz leicht zubereiten: Einfach eine Handvoll frischer zerkleinerter Zutaten wie Obst oder Kräuter in eine Karaffe mit natürlichem Mineralwasser geben und für ein paar Stunden ziehen lassen – fertig ist der Brain-Drink für den Arbeitsplatz.

Auf der Herbstwanderung immer dabei: Mineralwasser ist der ideale Durstlöscher für unterwegs

Eine Wanderung bei angenehm frischen Herbsttemperaturen macht fit und regt den Kreislauf an. In den Bergen sorgt die klare Herbstluft zudem für eine atemberaubende Fernsicht. Aber Vorsicht: Obwohl die Höhenmeter aufgrund der niedrigeren Temperaturen leichter zu bewältigen sind als im Sommer, darf auch jetzt das Trinken nicht vergessen werden. Denn Flüssigkeitsmangel verursacht schnell ein Nachlassen der Kräfte und der Konzentrationsfähigkeit, was vor allem bei schwierigen, längeren Touren gefährlich werden kann. Ernährungsexpertin und Fitness-Coach Susanne Keppler rät Wanderern daher, die Ausrüstung grundsätzlich durch eine Flasche Mineralwasser zu ergänzen: „Mineralwasser ist als reines Naturprodukt ideal beim Wandern, denn es ist frei von Kalorien und künstlichen Zusätzen und enthält für den Körper wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente.“

Egal, zu welcher Jahreszeit gewandert wird: Das Warnsignal Durst sollte auf keinen Fall ignoriert werden, so die Expertin. „Damit sendet uns der Körper die klare Botschaft, dass ihm Flüssigkeit fehlt.“ Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit oder auch Kreislaufprobleme können die Folgen sein. Fitness-Coach Susanne Keppler rät deshalb, den Durst gar nicht erst aufkommen zu lassen und regelmäßig Trinkpausen einzulegen. Insbesondere auf Kinder und ältere Menschen sollte beim Wandern geachtet werden: Da bei ihnen das Durstgefühl weniger ausgeprägt sei, benötigen sie immer wieder eine Erinnerung an das regelmäßige Trinken, so die Expertin.

Nicht nur für die Auffüllung der Wasserreserven, sondern auch für die schnelle Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen ist natürliches Mineralwasser ideal. Für die Ernährungsexpertin ist Mineralwasser auch deshalb der optimale Durstlöscher, weil es die Mineralstoffe und Spurenelemente bereits in gelöster Form enthält und sie dem Körper so besonders schnell zur Verfügung stehen.

Serie "Was steckt drin? - Teil 5: Fluorid

Nicht nur als Flüssigkeitslieferant ist natürliches Mineralwasser für den Körper wichtig, sondern auch aufgrund seiner Inhaltsstoffe. Welche Stoffe genau in dem beliebten Durstlöscher enthalten sind und welche Funktionen diese im Körper erfüllen, erläutern wir in unserer Serie „Was steckt drin?“. Dieses Mal geht es um das Spurenelement Fluorid.

Das Spurenelement Fluorid: Fluorid ist für den Menschen lebensnotwendig. Es ist mitverantwortlich für die Festigung der Knochenstruktur sowie für die Härtung des Zahnschmelzes. Insbesondere bei der Zahngesundheit ist das Spurenelement ein regelrechter Allrounder: Es schützt vor Karies, hemmt das Bakterienwachstum und verhindert die Plaquebildung. Doch nicht nur das: Fluorid hat darüber hinaus auch eine therapeutische Wirkung – zum Beispiel bei bereits angegriffenem Zahnschmelz oder Osteoporose.

Fluorid ist in unseren Lebensmitteln nur in geringen Mengen vorhanden – während fluoridiertes Salz beispielsweise etwa 250 Milligramm Fluorid pro Kilogramm enthält, enthalten Meerestiere nur rund 5 bis 10 Milligramm Fluorid pro Kilo. Alle anderen Lebensmittel verfügen in der Regel über weniger als 1 Milligramm Fluorid pro Kilogramm. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen eine Fluoridzufuhr von 3 bis maximal 3,8 mg pro Tag. Wachstumsstörungen sowie brüchige Knochen und Zähne können Anzeichen für einen Fluoridmangel sein. Fluoridhaltige Mineralwässer können einen wichtigen Beitrag zur Abdeckung des Fluoridbedarfs des Körpers leisten. Ab einem Gehalt von 1 mg pro Liter gilt ein Mineralwasser als „fluoridhaltig“.

Halloween kann kommen: Herbstliche Cocktails mit Kürbis und Mineralwasser

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November verkleiden sich Grusel-Fans aller Altersklassen, um in schaurig-schönen Kostümen „Halloween“ zu feiern. Damit die Party rund um den ursprünglich irischen Brauch ein voller Erfolg wird, dürfen neben Süßigkeiten und Snacks auch die passenden Cocktails nicht fehlen.

Der renommierte Barkeeper Marian Krause kennt herbstliche Cocktails, die mit oder ohne Alkohol auf jeder Party gut ankommen: „Die idealen Cocktails für die bunte Jahreszeit sind herber im Geschmack als typische Sommercocktails. Sie basieren oftmals auf Gin und setzen auf leicht säuerliche Früchte wie zum Beispiel Sanddorn. Mineralwasser als Zutat sorgt für einen frischen Geschmack.“

Für kreative Hobby-Barkeeper hat Marian Krause einige Tipps parat:

  • Herbstliche Früchte sind optimal als Zutat für Cocktails in der kühlen Jahreszeit geeignet. Reife Äpfel und Beeren passen beispielsweise gut zu kreativen Gin-Mischungen.

  • Natürliches Mineralwasser mildert in herbstlichen Cocktails überschüssige Süße ab und verschlankt als zusätzliches Plus auch kalorienhaltige Cocktailkreationen.

  • Kürbis ist das Herbstgemüse schlechthin. Aus den leuchtend orangenen Kugeln lässt sich nicht nur hervorragend Suppe kochen, sondern auch der ein oder andere ausgefallene Cocktail mixen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem alkoholfreien „Sweet n‘ Sour“ aus reifem Kürbis, Apfelsaft, Honig und natürlichem Mineralwasser?

  • Viele herbstliche Cocktails kommen gut ohne Eiswürfel aus. Stattdessen sorgt ein Spritzer kaltes Mineralwasser aus dem Kühlschrank für den extra Frische-Kick.

Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) hat ein herbstliches Cocktail-Rezept entworfen, das sich hervorragend für die nächste Halloween-Party eignet:

Rezept: Sweet n‘ Sour mit Kürbis

Zutaten für 2 Gläser a 300 ml:
ein Stück reifer Kürbis (ca. 7 cm lange Spalte)
100 ml Apfelsaft
40 ml frisch gepresster Zitronensaft
40 ml Honig
natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure
Apfel- und Kürbisspalten zur Dekoration

Wer es alkoholisch mag, fügt dem Cocktail einfach noch 2 cl Gin hinzu.

Zubereitung:
Das Kürbisstück im Shaker oder mit einem Mörser zerdrücken, Apfel- und Zitronensaft sowie Honig dazugeben und gut verrühren. Eiswürfel dazugeben und kräftig schütteln. Alles durch ein feines Sieb abseihen und auf zwei mit Eiswürfeln gefüllte Longdrink-Gläser verteilen. Mit Mineralwasser auffüllen, kurz umrühren und mit einer Apfel- und einer Kürbisspalte garnieren – fertig ist der Partydrink!

"Neues von den Mineralwasser-Experten": Die nachhaltige Förderung von Mineralwasser

Das Thema Nachhaltigkeit ist heutzutage in aller Munde. Im fünften Teil unserer Serie erklärt der Geologe Sebastian Rau, wie ein besonders schonender Umgang mit der Ressource Mineralwasser von den Mineralbrunnen gewährleistet wird: 

„Während in vielen Industriezweigen Nachhaltigkeit nur ein Marketingbegriff ist, ist er in der Tätigkeit der Mineralbrunnen gelebte Realität. Bevor eine Mineralwasser-Quelle erschlossen wird, muss beispielsweise durch Pumpversuche nachgewiesen werden, dass eine nachhaltige Förderung überhaupt möglich ist. Ganz einfach erklärt: Wenn man eine bestimmte Menge aus dem Wasservorkommen für die Abfüllung entnimmt und der Wasserstand trotzdem stabil bleibt, ist das ein guter Indikator, dass eine nachhaltige Nutzung gewährleistet ist. Bildhaft vorstellen kann man sich das anhand einer Badewanne: Zieht man den Stöpsel, dann ist irgendwann das gesamte Wasser abgelaufen. Um Nachhaltigkeit sicherzustellen, muss man in der gleichen Menge Wasser aus dem Hahn nachlaufen lassen. Dieser Zustand muss auch bei den Mineralwasser-Vorkommen sichergestellt sein.

Die Mineralbrunnen haben ein großes Interesse daran, dass ihre Quellen möglichst lange problemlos funktionieren und produktiv bleiben. Entsprechend intensiv bemühen sie sich um deren nachhaltigen Schutz. Viele Mineralbrunnen nutzen heute Sonden in den Quellen, die den Wasserstand und die Wasserqualität in Echtzeit messen und so immer ein aktuelles Bild des Wasservorkommens liefern. Über frequenzgesteuerte Pumpen lassen sich die Entnahmemengen sehr genau regeln. Durch den schonenden Umgang mit der Ressource „Wasser“ sind viele Brunnen sehr langlebig – eine Nutzung von bis zu 100 Jahren ist durchaus möglich.“

Mineralwasser-Wissen: Woher stammt die Bezeichnung „Mineralwasser“ - und warum gibt es Mineralwasser nur in der Flasche?

Ob still, medium oder klassisch: Auf allen Mineralwasser-Flaschen lässt sich die Bezeichnung „Natürliches Mineralwasser“ finden. Doch warum heißt Deutschlands „Durstlöscher Nummer eins“ eigentlich so?

Die Bezeichnung ist auf die im Mineralwasser enthaltenen Mineralstoffe zurückzuführen. Mineralstoffe sind lebenswichtige Nährstoffe, die der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann und die ihm daher über die Nahrung und das Trinken geeigneter Getränke zugeführt werden müssen.

Doch wie gelangen die Mineralstoffe eigentlich in das Wasser? Mineralwasser ist ursprünglich Regenwasser, das auf die Erde trifft und über viele Jahre bis Jahrzehnte im Erdboden versickert, bis es sich unter einer schützenden Deckschicht in wasserführenden Schichten sammelt. Auf seinem Weg in die Tiefe nimmt das Wasser Mineralstoffe auf, die es aus den verschiedenen Erd- und Gesteinsschichten herauslöst. Da sich Bodenbeschaffenheit, Fließgeschwindigkeit, Temperatur und viele weitere Parameter, die an der Entstehung von Mineralwasser beteiligt sind, von Region zu Region unterscheiden, weist jedes Wasser eine ganz eigene Zusammensetzung an Mineralstoffen auf.

Aus den so entstandenen Vorkommen wird das Mineralwasser von den Mineralbrunnenunternehmen gefördert und wie gesetzlich vorgeschrieben direkt an der Quelle in Flaschen abgefüllt. So wird sichergestellt, dass es in seiner ursprünglichen Qualität auf den Tisch des Verbrauchers gelangt. Auch in der Gastronomie muss dies gewährleistet sein: Wer als Gast im Restaurant oder Café ein Mineralwasser bestellt, dem muss es in der verschlossenen Flasche serviert werden.