Richtig trinken mit Mineralwasser

Ohne ausreichend Flüssigkeit läuft im Körper nichts! Richtig trinken und ein ausgewogener Wasserhaushalt sind das A & O für unsere Leistungsfähigkeit. Das Gehirn und alle anderen Organe werden über das Blut, das zu rund 50 Prozent aus Wasser besteht, mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Mineralwasser stillt das Trinkbedürfnis schnell und ohne Kalorien: Der perfekte Durstlöscher.

Ausreichend trinken: Tu dir was Gutes! Aber natürlich!

Regelmäßiges Trinken ist für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wichtig – insbesondere an heißen Sommertagen. Doch welche Trinkmenge ist die richtige? Warum müssen wir überhaupt Flüssigkeit aufnehmen? Wann sollten wir am besten trinken? Und was trinkt man am besten? 

Warum müssen wir trinken?

Unser Körper besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser. Es ist Teil aller Körperzellen und Körperflüssigkeiten. Außerdem ist Wasser ein wichtiger Bestandteil bei allen Stoffwechselvorgängen sowie biochemischen Reaktionen und unterstützt bei der Regulation der Körpertemperatur.

Flüssigkeitsverlust des Körpers

Wir können das Wasser aber nicht speichern und verlieren, zum Beispiel über die Atmung, den Schweiß oder den Toilettengang, jeden Tag durchschnittlich 2,5 Liter Wasser. Den größten Teil verlieren wir über unsere Nieren und damit über den Harn. Hierdurch scheidet der Körper Stoffe aus, die er nicht benötigt. Auch unsere Haut greift beim Schwitzen in den Wasserhaushalt unseres Körpers ein, ohne dass wir dies immer bewusst wahrnehmen. Wir schwitzen nämlich ständig, bemerken den Schweiß aber oftmals gar nicht. Wenn wir beim Sport oder bei hohen Temperaturen stärker schwitzen, steigt unser Flüssigkeitsbedarf deutlich an.

Außerdem verlieren wir bei jeden Atemzug Flüssigkeit. Im Winter kann man sogar sehen, dass unser Atmen in der kalten Luft wie kleine Wolken aussieht. Über die Verdauung wird normalerweise nur wenig Wasser ausgeschieden, allerdings können Durchfall oder Erbrechen den Flüssigkeitsverlust deutlich erhöhen. Diesen Verlust müssen wir über unser Nahrung und das Trinken wieder ausgleichen.

Frau trinkt Mineralwasser

Erklärfilm – Mineralwasser trinken – was geschieht dabei im Körper?

Warum ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr so wichtig? Wie wird Mineralwasser im Körper verstoffwechselt? Diese und viele andere Fragen beantwortet dieser Erklärfilm!

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Wie viel sollen wir trinken?

Erwachsene sollen laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bis zu 1,5 Liter täglich trinken. Das sind circa sechs große Gläser. Bei sommerlicher Hitze und beim Sport kann ein halber bis ein Liter mehr pro Stunde erforderlich sein. Mit dieser Menge gleicht ein durchschnittlicher Erwachsener seinen Flüssigkeitsverlust über den Tag wieder aus. Bereits ein geringes Flüssigkeitsdefizit führt zu einem Abfall unserer Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Damit es gar nicht so weit kommt, müssen wir regelmäßig trinken.

Warum richtiges Trinken so wichtig ist

Obwohl der Mensch zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser besteht, kann er keine Wasserreserven bilden und muss deshalb Flüssigkeitsverluste ständig ausgleichen. Richtiges Trinken ist also sehr wichtig.

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Mit Mineralwassser durch den Tag
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Durst ist Kopfsache und Bauchgefühl!

Wenn wir zu wenig trinken, lässt uns der Körper das spüren und signalisiert unmissverständlich: Durst! Damit motiviert er uns, Flüssigkeit zu uns zu nehmen und stellt sicher, dass unser Organismus funktionsfähig bleibt. Das Trinkbedürfnis ist eine Reaktion unseres Durstzentrums im Gehirn. Neuronale Messfühler werten laufend eingehende Informationen aus, angefangen mit der Flüssigkeitsmenge im Blut bis zur Konzentration darin gelöster Stoffe. Kommt es zu einem Ungleichgewicht, reagiert das Durstzentrum prompt.1 Bereits bei einer kleinen Abnahme des Wassergehaltes im Körper oder einem Salzüberschuss initiiert es einen Prozess, der uns Durst fühlen lässt.

Das Durstgefühl

Sobald unsere Kehle mit dem Getränk in Berührung kommt, also noch bevor die Flüssigkeit den Blutkreislauf erreicht, erlischt bereits das Trinkbedürfnis. Denn die Durstmesser im Gehirn scheinen nach neuesten Erkenntnissen auch auf Signale aus dem Mund- und Rachenraum zu reagieren. Wissenschaftliche Experimente deuten darauf hin, dass der Bauch ebenfalls das Durstgefühl beeinflusst.2 Forscher vermuten, dass sich auch im Magen-Darm-Trakt Durstsensoren befinden. Diese melden dem Gehirn, wie gut die aufgenommene Flüssigkeit den Wasserhaushalt ausgleichen wird – oder ob mehr Nachschub nötig ist.

Best-Agerin schenkt Mineralwasser ein

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Trinktipps für jeden Tag

Wenn wir unterwegs sind, konzentriert arbeiten oder anderweitig abgelenkt sind, merken wir den Durst manchmal nicht und vergessen ausreichend zu trinken. Wir haben ein paar Tipps , damit man sich selbst immer wieder ans Trinken erinnert.

Unser Trinktagebuch

Genug zu trinken und so dem Durst vorzubeugen, kann man trainieren. Dabei hilft zum Beispiel das Trinktagebuch der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM). Hier kann man seine tägliche Trinkmenge eintragen und kontrollieren. Zusätzlich gibt es einen Überblick über den individuellen Flüssigkeitsbedarf in jedem Alter und enthält wertvolle Trink-Tipps.

Hier geht es zum Trinktagebuch

Faltblatt „Fit im Job mit Mineralwasser”

Hier geht es um das richtige Trinken am Arbeitsplatz: Ob körperliche oder geistige Arbeit – mit einem ausgeglichenen Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt bleibt man „fit im Job!

Hier geht es zum Faltblatt

Minerwasser: der optimale Durstlöscher

Mineralwasser ist nicht nur für kalorienbewusste die optimale Wahl. Denn das Naturprodukt liefert neben kalorienfreier Flüssigkeit auch wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente wie Calcium, Chlorid, Flourid, Magnesium, Natrium, Sulfat und Hydrogencarbonat. Vor allem die Bioverfügbarkeit von Calcium und Magnesium aus Mineralwasser ist sehr gut.1 Besonders günstig ist, dass die Mineralstoffzufuhr kontinuierlich über den Tag verteilt erfolgt, was ihre Aufnahme optimiert. Laut einer Pilotstudie des Kompetenzzentrums Mineral- und Heilwasser (KMH) am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Leibniz Universität Hannover leistet Trinkwasser aus der Leitung aufgrund seiner Behandlung und Zusammensetzung dagegen kaum einen relevanten Beitrag zur Mineralstoffversorgung.2

Höchste Produktsicherheit

Das ist aber noch nicht alles: Das Naturprodukt Mineralwasser ist ursprünglich rein und direkt ab der Quelle trinkbar. Seine charakteristische Zusammensetzung darf nicht verändert werden und es muss noch am Quellort abgefüllt werden. Um diese hohe Produktsicherheit von der Quelle bis ins Glas zu garantieren, kontrollieren die deutschen Mineralbrunnen das Naturprodukt meist mehrmals täglich. Außerdem erhält es als einziges Lebensmittel in Deutschland eine amtliche Anerkennung, die seine herausragende Qualität bestätigt. Die natürlichen Mineralwasser-Vorkommen im Grundwasser sind  einmalige Ressourcen, deren Schutz oberste Priorität genießt.

Leckere Drinks mit Mineralwasser

Wie lassen sich vor allem die wärmeren Tage des Jahres am schönsten genießen? Richtig, mit einem kühlen Getränk. Frische Früchte und Kräuter, Säfte und Sirupe bringen jede Menge Abwechslung ins Glas. Soft und prickelnd zugleich wird die Mischung, wenn man sie mit Mineralwasser aufgießt statt mit Sekt oder Hochprozentigem. So bewahrt man nicht nur einen kühlen Kopf, sondern versorgt seinen Körper auch mit wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen.

Unsere Rezept-Idee:

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Quellen

1 A gut-to-brain signal of fluid osmolarity controls thirst satiation, Zimmermann et al., Nature, 568, Seite 98–102 (27 März 2019)

2 Hierachical neural architecture underlying thirst regulation, Augutsine et al., Nature, 555, Seite 204–209 (8 März 2018)

3 Calcium Bioavailability from Mineral Waters with Different Mineralization in Comparison to Milk and a Supplement, Greupner et al., Journal of the American College of Nutrition, 2017 Inga Schneider, Theresa Greupner & Andreas Hahn (2017) Magnesium bioavailability from mineral waters with different mineralization levels in comparison to bread and a supplement, Food & Nutrition Research, 61:1, 1384686

4 Pilotstudie Qualität von Trinkwasser in Haushalten, Dr. Inga Schneider, Leibniz Universität Hannover (LUH), Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Kompetenzzentrum Mineral- und Heilwasser, 2019

Video: Johnstocker Production/Shutterstock.com

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